ZEITUNGSBERICHTE






BILD-Zeitung vom 14. September 2010


Er schnitt Joey ein Ohr ab und quälte drei Tiere tot

Jetzt jagt Dr. Made den irren Hundehasser 

Dr. Made“, Kriminalbiologe Mark Benecke, fand heraus, dass ein Hunde-Schlächter die Tiere auf dem Gewissen hat


Von Birgit Begass

Köln/Gummersbach – ES SIND DOKUMENTE, GRAUSAM UND SCHOCKIEREND.

Wir sehen die totgequälten Hunde des Wiehler Tierheimchefs Rainer Gaertner. Diese Fotos machten die Polizei und Gaertner direkt nach dem Brandanschlag auf sein Haus am Tatort.

Die Hunde liegen in ihrem eigenen Blut, mit schwersten Schnitt- und Stichverletzungen. Schäferhund Joey wurde zudem ein Ohr abgetrennt.

Fast zwei Jahre ist der schwere Brandanschlag, bei dem Gaertners Haus, eine alte Schule, fast völlig zerstört wurde, her. Drei Schäferhunde starben. Laut Polizei wurden Brandbeschleuniger eingesetzt. Bis heute ist der Täter nicht gefasst – trotz 30 000 Euro Belohnung!

Jetzt hat der Tierheimchef den bekannten Kriminalbiologen „Dr. Made“ Mark Benecke aus Köln um Hilfe in dem Fall gebeten!

„Benecke hat heraus gefunden, dass es ein geplantes Verbrechen war“, verrät Gaertner.

Laut Polizei-Ermittlungen waren die Hunde durch den Brand ums Leben gekommen. Benecke ermittelte aber: Die Tiere wurden vor dem Feuer grausam gequält. Ihr Blut war überall im Haus verteilt.

Rainer Gaertner: „Joey hatte Schnittverletzungen wie von einem Rambo-Messer im Gesicht. Ein Ohr wurde ihm abgeschnitten.“

Joey, Zorro und Jimmy wurden ins Haus getrieben, dort auf verschiedenen Etagen regelrecht drapiert. „Hier sollte ein grausames Schauspiel inszeniert werden.

Ein Racheakt“, glaubt Gaertner.

Er hat für Hinweise eine Internetseite (www. hundemoerder.de) eingerichtet.


http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/09/14/dr-made-jagt-irren-hundehasser/taeter-quaelte-drei-tiere-tot.html






 

Oberbergische Volkszeitung (OVZ) vom 15. September 2010


Rainer Gaertner: „Ich weiß, wer mir das angetan hat“


Jetzt sucht auch der Forensiker Dr. Mark. Benecke Spuren, die den Brandstifter überführen könnten

Den 27. Dezember 2008 kann Rainer Gaertner nicht vergessen: Damals setzten Unbekannte sein Haus in Flammen, drei seiner Hunde starben. Auch fast zwei Jahre nach dem Brand sucht Gaertner nach den Tätern - und hat sich professionelle Unterstützung geholt.(Überschrift)

Von Markus Michalak

WIEHL. Den 27. Dezember 2008 kann Rainer Gaertner nicht vergessen: Unbekannte Täter setzten damals sein Haus, die alte Schule in Wiehl-Mühlhausen, in Brand, drei seiner Schäferhunde fielen dem Anschlag zum Opfer.

Und bis heute, fast zwei Jahre nach der Tat, glaubt der Vorsitzende des Tierschutzvereins immer noch fest daran, dass der Brandstifter eines Tages im Gefängnis landen wird: „Ich habe einen ganz konkreten Verdacht, wer mir das angetan hat. Mehr kann ich im Moment aber noch nicht dazu sagen.“

Gaertner arbeitet mit zwei Rechtsanwälten und dem aus dem Fernsehen bekannten Forensiker Dr. Mark Benecke zusammen, um fast zwei Jahre nach dem Brandanschlag den Täter doch noch zu überführen. Benecke hat im Auftrag Gaertners Blutspuren im Haus und auf dem Grundstück gesichert und in einem Fachlabor festgestellt: Es handelt sich um Tierblut. Für Gaertner der Beweis, dass seine Hunde brutal misshandelt wurden, bevor sie verendeten. Das Opfer des Brandanschlags ist davon überzeugt, dass es sich um einen Haupttäter und zwei Mittäter handelt, die genau Bescheid über seine Lebensgewohnheiten wussten. Ein Hinweis auf die Täter ist bei der Kripo bis heute allerdings nicht eingegangen - trotz der ausgelobten Belohnung in Höhe von
30 000 Euro.

Die Verpflichtung des renommierten Forensikers lockt auch überregionale Medien an. Heute dreht ein Team von RTL an der alten Schule in Mühlhausen.

Bis heute arbeitet der oberbergische Tierschützer den enormen Sachschaden an seinem Haus auf. Einer der überlebenden Hunde ist noch bei ihm, fünf neue Hunde hat Gaertner inzwischen aus schlechter Haltung zu sich geholt.






Oberberg-Aktuell vom 15. September 2010


Rainer Gaertner will Täter finden

(Red/15.09.2010-16:34) Wiehl – Sachverständiger untersucht DNA-Proben zwei Jahre nach dem Brandanschlag.

Auch fast zwei Jahren danach gibt Rainer Gaertner nicht auf. Am 27. Dezember 2008 wurde sein Haus in Wiehl-Mühlhausen angezündet und dabei drei seiner Schäferhunde getötet. Es entstand bei der Brandstiftung ein enormer Sachschaden. In der Zwischenzeit versuchte Gaertner, sein zerstörtes Heim wieder aufzubauen und zum normalen Leben zurückzufinden. Einer der überlebenden Hunde ist noch bei ihm, aber auch fünf neue Hunde, die der bekannte Photograph und aktive Tierschützer aus schlechter Haltung bei sich aufgenommen hat. Sein Wille, denjenigen zu überführen, der ihm und seinen Hunden das angetan hat, ist ungebrochen.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, arbeitet Gaertner mit zwei Rechtsanwälten und dem international anerkannten Forensiker Dr. Mark Benecke zusammen. Dieser hat in seinem Auftrag noch vorhandene Blutspuren im Haus und auf dem Grundstück gesichert und deren DNA in einem Fachlabor untersuchen lassen. Das Ergebnis der Untersuchungen bestätigt die Annahme, dass die drei Schäferhund-Rüden bevor sie endgültig an den Rauchgasen verendet sind, misshandelt wurden. "Ich werde nicht eher ruhen, bis der Verbrecher gefasst und verurteilt ist", verspricht Rainer Gaertner, der schon ganz konkrete Vermutungen hat.


 
Zorro * Joey * Jimmy
 






Achtung !!! Zeugen gesucht !
Brandstiftung + Hundemord !
 


Achtung ~~~ Zeugen gesucht ~~~~ Belohnung ~~~ in Höhe von ~~~ 30 000 Euro ~~~ ausgelobt ~~~ Bitte helfen Sie mit ~~~~~ die Täter zu fassen !!!
Belohnung von 30.000 Euro ausgesetzt !
 
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